Über uns

"Näher am Menschen" heißt das Motto der CSU. Wir möchten Ihnen auf diesen Seiten die Gelegenheit bieten, mehr über die CSU in Wackersdorf zu erfahren. Lernen Sie die Menschen kennen, die sich in Wackersdorf engagieren.

Wir laden Sie ein, sich über unsere Politik für die Region zu informieren. Vielleicht dürfen wir Sie ja auch einmal persönlich bei einer unserer Veranstaltungen kennenlernen.

Ich freue mich auf den Dialog mit Ihnen und wünsche Ihnen viel Spaß auf unseren Seiten.

Ihr
Dominik Bauer
1. Vorsitzender der CSU Wackersdorf

Traditionen bewahren – Wackersdorfer Zukunft gestalten

  Ortsverband

 

Unsere Köpfe vor Ort


Engagiert vertritt unser Verband Ihre Anliegen vor Ort. Wer wir sind, möchten wir Ihnen an dieser Stelle zeigen.

Unser Ortsverband hat zum 04. Mai 2017 79 Mitglieder.

Vorstandschaft

Vorsitzender


Dominik Bauer

Vorsitzender

Stellvertretende Vorsitzende

Thomas Falter

Stv. Vorsitzender

1. Bürgermeister der Gemeinde Wackersdorf, Kreisrat

Armin Mückl

Stv. Vorsitzender

Gemeinderat

Christian Hutterer

Stv. Vorsitzender

Schatzmeister

Ewald Dirmeier

Schatzmeister

Gemeinderat

Schriftführer

Peter Jäger

Schriftführer

Ortsgeschäftsführerin

Sabine Roidl

Ortsgeschäftsführerin

Gemeinderätin, Stv. FU Kreisvorsitzende

Beisitzer

Barbara Nirschl

Beisitzerin

Gemeinderätin

Isabella Bösl

Beisitzerin

Bettina Bihler

Beisitzerin

Gemeinderätin, Kreisrätin

Rudolf Mandl

Beisitzer

Hans-Otto Sander

Beisitzer

Vorsitzender der Meldauer Dorfgemeinschaft

Helmut Kraus

Beisitzer

Gemeinderat, Fraktionssprecher

Konrad Resnikschek

Beisitzer

Martin Heinemann

Beisitzer

Stefan Mair

Beisitzer

Gemeinderäte

Franz Grashiller

Gemeinderat

Johann Schießl

Gemeinderat

Medienbeauftragter

Johannes Raab

Medienbeauftragter

Organisationsleiter

Josef Roidl

Organisationsleiter

Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft

Andreas Schießl

JU Vorsitzender

Astrid Kirschner

FU Vorsitzende

  Arbeitsgemeinschaften

Unsere Arbeitsgemeinschaften vor Ort dienen dem CSU Ortsverband als Impulsgeber und Berater. Hier finden Sie eine Kurzbeschreibung ihrer Aufgaben und Ziele sowie die Links zu ihren Internetauftritten.

 

 

Junge Union

Junge Union (JU), Wackersdorf

Die Junge Union ist unser ganzer Stolz. Gegründet im Jahr 2009 engagieren sich unsere Nachwuchspolitiker vor Ort. Die Junge Union führt junge Menschen an die Politik heran und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Verjüngung von Politik und ihrem Personal. Wer wir sind, möchten wir Ihnen an dieser Stelle zeigen.

Unsere JU hat zum Stand 29. März 2015 38 Mitglieder.

Weitere Informationen zur JU Wackersdorf

Frauen Union

Frauen Union (FU), Wackersdorf

Die Frauen Union vertritt die Anliegen der Frauen in der CSU und nimmt zu allen wichtigen Problemen der Zeit Stellung. Wer wir sind, möchten wir Ihnen an dieser Stelle zeigen.

Unsere FU hat zum Stand 29. März 2015 30 Mitglieder

Weitere Informationen zur FU Wackersdorf

  Geschichte

Liebe Gäste, im Folgenden haben wir versucht, die Geschichte der CSU in Wackersdorf Revue passieren zu lassen. Um es nicht zu langatmig zu machen, versuchen wir die wichtigen Meilensteine der noch relativ jungen Parteigeschichte chronologisch aufzulisten, welche natürlich eng mit den Ereignissen in der Gemeinde verbunden sind und waren.

Gründung des CSU Ortsverbandes Wackersdorf am 10. Mai 1972

Der Auslöser für die Gründung des CSU Ortsverbandes war ein gewisses Maß an Unzufriedenheit mit der gemeinsamen Wahlliste CSU/Freie Wähler, bei der es nur 1 Mitglied der CSU in den Gemeinderat schaffte. Für den Bürger existierte faktisch keine CSU in Wackersdorf!
Somit entschloss sich der spätere Ortsvorsitzende Anton Bauer zur Einberufung einer Gründungsversammlung am 10. Mai 1972, aus der die erste Vorstandschaft des damit gegründeten Ortsverbandes hervorging. Wiederum schaffte es nur ein Kandidat der CSU, Anton Bauer, in den Gemeinderat.

Die Zeit danach war geprägt vom Aufbau des Ortsverbandes, welcher immer aktiver an der Gestaltung der Gemeinde mitwirkte und z.B. massiv für die Erschließung des Baugebietes "Am Hang" eintrat.

Die Kommunalwahl 1978 wurde unter ganz anderen Vorzeichen angegangen als die vorherigen. Die CSU stellte mit Herrn Anton Bauer ihren eigenen Bürgermeisterkandidaten und schaffte es mit einer reinen CSU Liste, 4 Kandidaten in den Gemeinderat zu bringen. Anton Bauer brachte es auf beachtliche 23% der Wählerstimmen.

Das Ende der Bayerischen Braunkohlen Industrie

Zu dieser Zeit zeichnete sich immer mehr das Ende der Bayerischen Braunkohlen Industrie, kurz BBI, ab. Damit begann für Wackersdorf und natürlich auch für die CSU eine Zeit, welche die Beteiligten sicherlich niemals vergessen werden.
Es begann die intensive Suche nach Nachfolgebetrieben.

Die endgültige Schließung der BBI stand für den 10.10.1982 fest. Für rund 1000 ehemalige BBI Arbeiter bedeutete dies zuerst einmal den Gang in die Arbeitslosigkeit.

Die Zeit der WAA

Es würde den Rahmen dieser Seite mit Sicherheit sprengen.
Nach Zu- und Absagen von Firmen, nach unzähligen Gesprächen mit der Staatsregierung, die vor allem von den CSU Mandatsträgern in der Gemeinde und der Region geführt wurden, entschied sich die DWK am 28.10.1982 für den Bau einer atomaren Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf.

Dafür sprach sich auch der Wackersdorfer Gemeinderat mit deutlicher Mehrheit aus.

Die Vorbereitungen für die Kommunalwahlen 1984 standen natürlich unter dem Einfluss dieser Ereignisse. Nachdem Herr Anton Bauer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr als Ortsvorsitzender zur Verfügung stand, wurde Herr Siegfried Ascherl als Nachfolger gewählt. Mit Herrn Anton Oswald konnte auch wieder ein aussichtsreicher Bürgermeisterkandidat gefunden werden. Wiederum schafften es 4 Kandidaten in den Gemeinderat und Herr Oswald konnte mit 28% das Ergebnis der letzten Wahl noch verbessern.

Die Zeit war geprägt von Unruhen und zahlreichen Demonstrationen, die an Härte zunahmen. Kaum eine CSU-Veranstaltung konnte noch ohne Polizeischutz durchgeführt werden und manchmal musste die Polizei auch die Häuser von WAA Befürwortern bewachen, da diese massive Drohungen erhielten.
Über Jahre hinweg war die Gemeinde gespalten.

Plötzlich und ohne Vorinformationen hatte die VEBA am 3. April 1989 mit der französischen Cogema einen Vertrag über die Wiederaufarbeitung der Brennstäbe in Frankreich abgeschlossen, was das Aus für die WAA in Wackersdorf bedeutete.

Das Ende der WAA und die Zeit der Industrieansiedelung

Wackersdorf stand wieder dort, wo es vor dem WAA - Beschluss gestanden war - es hatte keine Industrie und keine Arbeitsplätze.

Was im Folgenden passierte, und oft als Wunder von Wackersdorf bezeichnet wurde und wird, hat seine Wurzeln in der Entschlossenheit und Beharrlichkeit einiger CSU - Politiker, die sich mit der nun vorhandenen Situation für Wackersdorf nicht abfinden wollten.

Es war allen voran der CSU Ortsverband unter Führung von Herrn Ascherl, der zusammen mit MdL Otto Zeitler einen Katalog mit Schadensersatzansprüchen beim Ministerpräsidenten Streibl anmeldete. Es gelang aber auch im Gemeinderat, eine überparteiliche Allianz für die Anmeldung von Ausgleichszahlungen zu finden.

Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt: Summa summarum beliefen sich die zugesagten Kompensationszahlungen auf 1,5 Milliarden DM.

Aus den ursprünglich versprochenen 1600 Arbeitsplätzen der WAA, wurden nach umfangreichen Industrieansiedelungen 3100 Arbeitsplätze.
Kein Wunder - eher ein zähes und beharrliches Pochen auf Rechte und zielstrebiges Arbeiten für die Bürger der Region.

Und eines sollte an dieser Stelle nicht vergessen werden: Es waren sehr viele der (vorher beschimpften) CSU Politiker, die nach dem Aus für die WAA nicht die Flinte ins Korn warfen, sondern für die Region gekämpft haben. Ohne diesen Einsatz wäre Wackersdorf und die Region nicht annähernd da, wo sie heute ist.

Kommunalpolitisch gesehen gab es mittlerweile 2 Parteien und 2 Wählervereinigungen, nachdem sich die SPD gespalten hatte und die UW entstanden war. Die nächste Kommunalwahl ging erstmals seit langer Zeit in die Stichwahl zwischen 2 Kandidaten. Herr Schieber von der CSU erreichte dabei 31,4 % der Wählerstimmen.

Nach Herrn Siegfried Ascherl wurde der Ortsverband von 1990 bis 1992 von Armin Mückl übernommen, der als ein Gewächs der JU  Wackersdorf zu der CSU gestoßen war.

Auch die Gründung der Frauen Union Wackersdorf durch Frau Juliane Urban im Jahre 1987 war sowohl für die Ortspolitik als auch die CSU eine Bereicherung.

Nachdem der 1. Bürgermeister Herr Josef Ebner 1993 aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten war, fanden die Bürgermeisterwahlen nun nicht mehr turnusmäßig mit den Gemeinderatswahlen statt, sondern um 3 Jahre zeitversetzt.

Die "Neuzeit"

Nach Armin Mückl übernahm 1992 Günter Hölldobler die Verantwortung des Ortsvorsitzes und führte den Ortsverband bis zu seinem Tod im Jahre 2003.
Die Charakterzüge seiner Arbeit und auch der Leitsatz "Mit Mut und Ehrlichkeit" werden die CSU-Arbeit sicherlich immer prägen.

Bei der Bürgermeisterwahl 1993 konnte durch die Kandidatur unseres CSU-Mitgliedes Rosemarie Rappel eine Stichwahl zwischen Alfred Jäger FW und Max Politzka UW erreicht werden.

In die Amtszeit von Günter Hölldobler fällt auch die erfolgreichste Kommunalwahl (2002) der CSU mit 5 gewonnenen Gemeinderatssitzen. Damit sind CSU und SPD gleich starke Fraktionen im Wackersdorfer Gemeinderat.

Nach dem plötzlichen Tod von Günter Höldobler übernahm Dr. Andreas Karl den Orts- und Fraktionsvorsitz für die nächsten 3 1/2 Jahre. Andreas Karl hatte schon 1999 als einziger Gegenkandidat zu Alfred Jäger für den Bürgermeistersessel kandidiert, und als Newcomer beachtliche 20% der Wählerstimmen errungen.

Seit dem Rücktritt von Dr. Andreas Karl im Oktober 2006 führt nun Thomas Falter die „Amtsgeschäfte“ beim CSU - Ortsverband und wird die Partei sicherlich genauso erfolgreich führen, wie seine Vorgänger.

Bei den Gemeinderatswahlen 2008 erreicht die CSU das beste Ergebniss seit dem Bestehen des Ortsverbandes. Mit nahezu 30% der Wählerstimmen erhält die CSU die meisten Wählerstimmen in Wackersdorf und stellt nun 6 von 20 Gemeinderäten.

Mit Thomas Falter wird zum ersten Mal in der Geschichte des Ortsverbandes Wackersdorf der 2. Bürgermeister von der CSU gestellt.

Thomas Falter wird der erste CSU Bürgermeister in der Gemeinde Wackersdorf

Bei der Bürgermeisterwahlen 2011 wird zum ersten Mal in der Geschichte der Gemeinde Wackersdorf ein CSU Kandidat zum 1. Bürgermeister gewählt. Thomas Falter erhält beim 1. Wahltermin am 27. März bereits 45,4% der

Wählerstimmen (FW Kandidat Neidl: 28,5%, SPD Kandidat Günther Pronath:

26,1%)
Bei der Stichwahl am 10 April gewinnt Thomas Falter mit einer überragenden Mehrheit von 65,1% der Wählerstimmen die Wahl gegen den Kandidaten der FW.

Gemeinde- und Kreistagswahlen am 16. März 2014

Die CSU verbessert ihr Ergebnis von 2008 nochmals deutlich und stellt nun mit 8 Gemeinderäten die stärkste Fraktion im Gemeinderat (FW: 6, SPD: 6).
40,4 Prozent aller Wähler entscheiden sich für die Kandidaten der CSU. Zudem erringen mit Bettina Lohbauer und Thomas Falter zwei CSU'ler einen Kreistagsmandat und runden damit das ausgezeichnete Ergebnis der CSU ab.

Am 17. März 2014 verstirbt der langjährige Ehrenvorsitzende und Gründungsmitglied Anton Bauer, um den der CSU Ortsverband Wackersdorf trauert.

Thomas Falter wird am 12. März 2017 mit 97,7% wieder gewählt!

Thomas Falter wird am 12. März 2017, als einziger Bürgermeisterkandidat bei einer Wahlbeteiligung von 45,3%, mit 97,9% wieder gewählt.

Dominik Bauer übernimmt am 04. Mai 2017 den CSU Ortsvorsitz!