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Müller zum vierten bayerischen Sozialbericht

„Bayern steht hervorragend da“

 

Menschen, die in Bayern leben, profitieren von der wirtschaftlich guten Lage im Freistaat mit besten Arbeitsmarktchancen und guten Einkommen wie in keinem anderen Bundesland. Dies geht aus dem vierten bayerischen Sozialbericht hervor. Bayerns Sozialministerin Emilia Müller: „Bayern steht als führender Industrie- und Technologiestandort hervorragend da. Dieser Erfolg gehört den Menschen in Bayern. Beschäftigung, Wohlstand und soziale Sicherheit haben ein Niveau erreicht, wie wir es in Bayern noch nie hatten. Die soziale Lage im Freistaat ist so gut wie nie zuvor. Und zwar in ganz Bayern". 

Dem Bericht zufolge verfügen bayerische Haushalte über das höchste durchschnittliche Nettovermögen und auch Rentnerhaushalte im Freistaat haben im bundesweiten Vergleich ein höheres Haushaltseinkommen. Auch die Gefahr von Armut ist in Bayern gering. Die sogenannte Armutsgefährdungsquote ist im Bund mehr als ein Drittel höher als im Freistaat. „Die Gefahr, von Armut gefährdet zu sein, ist in keinem Bundesland so gering wie in Bayern,“ so Müller. Weiterhin verwies sie darauf, dass eine solche Gefährdung bei vielen Menschen nur eine kurze Phase darstellt. „Der Anteil der Bevölkerung, der dauerhaft armutsgefährdet ist, hat sich im Freistaat innerhalb von 10 Jahren mehr als halbiert,“ so die Ministerin.  

Die Ministerin stellte aber auch klar, dass es keinen Grundgebe, sich auf dem bisher Erreichten auszuruhen: "Wir müssen weiter hart arbeiten, damit Bayern auch in Zukunft erfolgreich ist und alle Menschen von der guten Situation in Bayern profitieren können“.