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Mehr Bayern in Deutschland

 

Florian Hahn – immer gern in Unterföhring, diesmal mit Bundesminister Alexander Dobrindt im Bürgerhaus am 12. September

„Es gibt noch ein Gefühl, Unterföhringer zu sein. Nicht nur die Alteingesessenen sagen das, auch die Neubürger. Das macht die Gemeinde aus, soziale Strukturen und ein Vereinsleben, so wie früher auf dem Dorf, prägend für die gesamte Region.“ Starke Worte von MdB Florian Hahn, regelmäßiger Gast bei vielen Veranstaltungen im Ort, gegenüber der CSU-Ortsvorsitzenden Betina Mäusel und vor Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt im Unterföhringer Bürgerhaus. Der Bezug zur Heimat, der die Region um München herum auszeichnet, trotz der Dynamik und des Fortschritts, zog sich durch diesen Abend unter dem Motto „Mehr Bayern für Deutschland“. Während andere eine Neu-Definition des Heimatbegriffs fordern, wird es hier gelebt. Tradition und Moderne sind hier zusammengewachsen.

Viel Anerkennung des Ministers gab es für Florian Hahn für seinen Einsatz in Berlin für den Landkreis München, der ganz besonders von Investitionen des Bundes, z.B. in der Infrastruktur und der Bildung profitiert. Daneben zeigte er viel Respekt für dessen Arbeit im Verteidigungsausschuss des Bundestags in Anbetracht der internationalen Herausforderungen. Umso wichtiger, wenn jemand dabei die Menschen in seinem Wahlkreis immer im Blick hat. Dass aus dem Wachstum der Region auch Probleme entstehen, ist auch dem Minister bewusst. Im Landkreis München stehen deshalb Rekordbaumaßnahmen an, zum Beispiel an der A99 mit einer Investition von über 150 Mio. Euro.

Breiten Raum in der Diskussion mit den Gästen nahmen die aktuellen Themen aus dem Verkehrsministerium ein. Eine blaue Plakette kritisierte der Minister ganz offen als Fahrverbot und kalte Enteignung für 16 Millionen Diesel-Fahrer. Und als Beispiel für Umweltprobleme, die auch die Städte selbst mit einer Umrüstung im ÖPNV, bei Taxis und städtischen Flotten angehen könnten.

Wichtige Worte gab es zum Abschluss: „Wir sind in einer Phase des Wohlstands geboren und haben die Chance, diesen Wohlstand an die nächste Generation weiter zu geben“. Und ganz im Wahlkampf: „Bürgerliche Mehr-heiten im Bundestag ohne die CSU wird es nie geben“. Deshalb warb Alexander Dobrindt offensiv, nicht nur Florian Hahn mit der Erststimme zu bestätigen, sondern auch die Zweitstimme der CSU zu geben, um Bayern in Berlin zu vertreten – „weil es die anderen nicht tun.“