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Mit Staatsminister Markus Söder bei der BAF in ein erfolgreiches 2018

 

Neujahrsempfang "live aus der Betastraße"

Für viele Gäste war der Ort des CSU-Neujahrsempfangs 2018 Neuland: die Bayerische Akademie für Fernsehen und digitale Medien (BAF), seit 1999 mit ihren hochwertigen Studienplätzen in der Betastraße angesiedelt und von ihrem Direktor Thomas Repp den Gästen zur Begrüßung vorgestellt. Erst danach ging die CSU-Ortsvorsitzende und zweite Bürgermeisterin Betina Mäusel auf die aktuellen lokalen Themen ein.

Kern der Veranstaltung war aber, für einen Medienstandort angemessen, eine "Talkshow" live in und aus dem BAF-Studio. Von der hochkarätigen Besetzung, der technischen Umsetzung durch die BAF-Studierenden, ihrem Unterhaltungswert und Informationsgehalt, und der Moderation durch Betina Mäusel aus wäre sie jederzeit sendefähig gewesen. Bestens aufgelegter und überzeugender "Stargast" war der zukünftige bayerische Ministerpräsident Markus Söder, begleitet von MdL Ernst Weidenbusch. Auf der anderen Seite als Medienexperten der Präsident der BAF Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, der sein leidenschaftliches Engagement für die BAF bewies, und der Informationsdirektor des Bayerischen Rundfunks Thomas Hinrichs, der auch mal mit Markus Söder ein kleines Duell austrug. Hochkarätig auch das Publikum. Neben den vielen Unterföhringern mit Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer an der Spitze waren auch der stellvertretende Vorstand der ProSiebenSat1 Media S.E. Conrad Albert und viele Medienvertreter und Präsidiumsmitglieder der BAF.

Neben der Medienpolitik ging es um Wohnungsbau, Asyl- und Sicherheitspolitik, um die Straßenausbaubeitragssatzung, "künstliche Intelligenz" und eine "zweite digitale Chance" für ältere Mitbürger. Viele weitere Themen blieben den 200 Gästen für die Gespräche im Anschluss vorbehalten, mit Bewirtung durch Feinkost Ebert und unterstützt von der Frauen Union. Das Abschlusswort hatte ohnehin der stellvertretende Vorsitzende der CSU Unterföhring Bernd Sigl, der diesen Abend organisiert hatte, mit seinem Dank an BAF, "Talkrunde" und die vielen Gäste.

Franz Solfrank