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#Klartext von Alexander Dobrindt

Islam gehört nicht zu Deutschland

Führende CSU-Politiker haben bekräftigt, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre. Damit unterstützten sie CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer, der die Debatte angestoßen hatte.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagte im Deutschen Bundestag: „Wir sind ein klar christlich geprägtes Land. Wir haben eine christlich-jüdische Tradition. Unsere Wurzeln bauen auf einem christlichen Wertefundament auf. Das anzusprechen ist richtig, wenn man integrieren will, weil man auch denjenigen, die zu uns kommen, auch sagen muss, wohin sie sich überhaupt integrieren sollen. Die überwiegende Mehrheit der Menschen in unserem Land will, dass Deutschland ein christlich geprägtes Land mit seinem Wertesystem und seiner Tradition bleibt. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder bezog im Live-Chat mit Facebook-Usern klar Stellung: „Muslime, die hier leben, die arbeiten, die sich einbringen und unsere Werte akzeptieren, sind Bestandteil unserer Gesellschaft. Klar ist aber auch:  Wer sagt, der Islam gehört kulturgeschichtlich zu Deutschland oder Bayern, der irrt. Wir sind christlich-abendländisch geprägt mit jüdisch-humanistischen Wurzeln. Das ist die historisch-kulturelle Wahrheit und dabei bleibt es auch.“

Noch einen Schritt weiter geht der stellvertretende CSU-Vorsitzende Manfred Weber im WELT-Interview: „Als eine Religion, die historisch-kulturell Identität stiftet, gehört der Islam ebenso wenig zu Europa, wie er zu Deutschland gehört. Für die Grundlagen und die Identität dieses Kontinents leistet der Islam kaum einen Beitrag. Positiv ist, dass in Deutschland eine Debatte über Orientierung und Leitkultur geführt wird. Diese Debatte braucht Europa auch.“

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