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  Kinderarzt für Hilpoltstein

Für Hilpoltstein, als ausgewiesenes Mittelzentrum mit knapp 2.500 Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren, fordern wir zusammen mit der Frauenunion Hilpoltstein einen ortsansässigen Kinder- und Jugendarzt.

Da sich unsere Stadt immer mehr vergrößert und wir mit sieben Kindergärten, sowie einer Grundschule mit Ganztagsbetreuung, einem Hort, einer Mittelschule, einer Realschule und auch einem Gymnasium gut besetzt sind, ist es unverständlich, warum wir keinen Kinderarzt in unserer Stadt haben. Es kann nicht sein, dass in der Kreisregion Schwabach/Roth fünf Kinderärzte in Schwabach, vier in Roth und einer in Wendelstein sitzen. Die Fahrtstrecken im Landkreis Roth sind mit kranken Kindern zum Teil unzumutbar, zumal der öffentliche Nahverkehr sehr zu wünschen übrig lässt.

Auch wenn die Hausärzte die Versorgung der Kinder bereit sind zu übernehmen, so wünschen sich die Eltern doch eine Behandlung durch einen Facharzt. Hier sollte die Kassenärztliche Vereinigung Bayern doch mehr darauf achten, wo sie Stellen genehmigt und nicht alle an einem Ort ballen.

 

Britta Saponaro, Frauenunion Hilpoltstein

Wir lassen nicht locker, damit nicht noch mehr Arztpraxen in Hilpoltstein verloren gehen, wie vor kurzem unsere Hals-Nasen-Ohrenpraxis. Die fachärztliche Versorgung in Hilpoltstein muss gewahrt und verbessert werden!

 

Am 24.10.2017 hat die Frauenunion Hilpoltstein in Nürnberg ihre Petition für einen Kinder- und Jugendarzt in Hilpoltstein an die Kassenärztliche Vereinigung Bayern übergeben. Insgesamt 657 Unterschriften, davon allein 433 aus Hilpoltstein, konnten Britta Saponaro, stellvertretende Vorsitzende der Frauenunion Hilpoltstein, und die 2. Bürgermeisterin Ulla Dietzel übergeben.

Zur Meldung

  Verlängerung der S-Bahn nach Hilpoltstein

Seit 2015 kämpft die CSU Hilpoltstein für eine Durchbildung der S-Bahn-Linie 2 nach Hilpoltstein. Aktuell (2018) stellt die Bundesregierung Milliarden für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die Elektrifizierung von Dieselnebenstrecken zur Verfügung. Damit auch Hilpoltstein davon profitieren kann, muss das Projekt jetzt mit Nachdruck behandelt werden. Einen Beschluss im Kreistag zur Durchführung einer Machbarkeitsstudie hilft dem Projekt Teil der Landesplanung zu werden.

2030 enden die Verkehrsverträge mit der Deutschen Bahn. Und danach? Was ist zu diesem Zeitpunkt noch von unserer, dann rund 150 Jahre alten Gredl-Trasse übrig?

 

Ursula Dietzel

(Stadträtin und Sprecherin des Arbeitskreises Verkehr der Stadt Hilpoltstein)

Den technischen Sprung von der Dampflokomotive zum Dieseltriebwagen hat die Gredl in der Vergangenheit geschafft, jetzt brauchen wir eine zeitgemäße Technik, um die Strecke für Betreiber und Fahrgäste attraktiv zu machen!

 

 

Es stellt sich die Frage, ob es 2030 überhaupt noch einen Betreiber geben, der eine dann marode und defizitäre Nebenstrecke, mit einer völlig veralteten Technik und dem bestehenden Umsteigezwang in Roth, betreibt? Das ist mehr als fraglich!

Als Sofortmaßnahme fordern wir, von circa 06:00 bis 24:00 Uhr einen Stundentakt einzuführen. Das Ziel ist es, mit den entsprechenden Fördermitteln, in die Landesplanung zu kommen, um künftig umweltfreundlich, ohne Umsteigezwang, direkt in das bestehende S-Bahn-Netz Nürnberg einfahren zu können.

Weitere Informationen beim Fahrgastverband PRO BAHN

 

 

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