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  Danke für Mithilfe bei der Weinbergswanderung 2017

Danke an alle Helfer der Weinbergswanderung  

Ein herzliches Dankeschön wurde vonseiten des Veranstalters der Weinbergswanderung, des CSU-Ortsverbandes an allen Teilnehmern, Helfern und Unterstützern der Weinbergswanderung ausgesprochen. Dies aber nicht nur durch ein herzliches Dankeschön, sondern auch gleichzeitig durch die Einladung zu einem gemütlichen Sommerabend im Martinshof von Christiane und Stefan Brock.

Zu leckeren Speisen und Getränken kam eine große Anzahl von Helferinnen und Helfern, wie aus den Bildern zu sehen ist. CSU-Ortsvorsitzender Heiko Lörner bedankte sich bei allen, die auch in diesem Jahr wieder dazu beigetragen haben, dass viele Gäste und Weinliebhaber sich in unserem Randersacker sehr wohl fühlten. Die Vorstandschaft des CSU-Ortsverbandes hat beschlossen, den Reinerlös der Weinbergswanderung 2017 wieder für Gestaltungsmaßnahmen des Ortsbildes und der Wanderwege einzusetzen.

  Weinbergswanderung 2017

  Danke für Mithilfe bei der Weinbergswanderung

Weinbergswanderung an Christi Himmelfahrt

 

Bei bestem Weinwanderwetter am Himmelfahrtstag kamen wieder unzählige Wanderer und Weinliebhaber zur Weinbergswanderung in unsere Marktgemeinde. An vier Probierständen auf der rund sechs Kilometer langen Strecke durch die Lage Teufelskeller konnte aus über 25 Köstlichkeiten aus den Weinkellern ausgewählt werden.

 

Seit 1983 veranstaltet der CSU-Ortsverband die Weinbergswanderung jährlich abwechselnd in den verschiedenen Weinlagen der Marktgemeinde und finanziert mit den Erlösen daraus Gestaltungs- und Verschönerungsmaßnahmen im Ort und in der Flur.

 

Bei einem gemeinsamen Rundgang mit dem Ehrenvorsitzenden Wolfram König, Bürgermeister Sedelmayer und Kreisrat Heiko Lörner nahmen auch die Randersackerer Weinprinzessin Klara Zehnder mit ihren hoheitlichen Kolleginnen aus den Nachbargemeinden und MdB Paul Lehrieder teil.

 

 

Über die Presse und die sozialen Medien erfolgten bereits viele Berichte zur Wanderung.

 

 

Wir wollen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön und vergelt’s Gott sagen:

 

 

-       Allen Teilnehmern, Helfern und Unterstützern der Weinbergswanderung.

 

-       An die Freiwillige Feuerwehr Randersacker für die Verkehrsregelungen und den  Parkplatzeinweisungsdienst.

 

-       An die Landwirte für die Bereitstellung von Wiesenflächen für die Ausweisung der Großparkplätze, allen voran Klaus Wolf aus Lindelbach, der hier bereits seit Jahren unterstützt.

 

-       An das Bayerische Rote Kreuz. Die Bereitschaft Randersacker hat, unterstützt von Nachbarverbänden, für Sicherheit und schnelle Hilfe gesorgt.

 

-       An die Gemeinde Randersacker:

 

o   Die Verwaltung hat bereits im Vorfeld in mehreren Besprechungen mit der Polizei und dem Landratsamt sich mit uns als Veranstalter um praktikable Lösungen bemüht.

 

o   Alle Mitarbeiter des Bauhofes, die vor und vor allem nach der Veranstaltung beim Aufräumen tatkräftig mitgeholfen haben.

 

-       An die Anwohner der Wegstrecke und im gesamten Ort. Wir danken allen Bürgern für ihr entgegengebrachtes Verständnis für die Durchführung dieser Großveranstaltung.

 

-       An die Omnibusgesellschaft des Landkreises Würzburg, der NWM (Nahverkehr Würzburg-Mainfranken GmbH), für den Einsatz von Sonderbussen.

 

-       An die vielen Helferinnen und Helfer des Infostandes im Rathaushof.

 

-       An die Randersackerer Weinprinzessin Klara Zehnder, die mit vielen ihrer Kolleginnen hoheitlichen Glanz in die Weinwanderung brachte.

 

-       An die Winzerbetriebe, die das ganze Jahr über für unsere schöne weinfränkische Kulturlandschaft sorgen und an diesem Tag sehr viel zu leisten hatten.

 

-       An alle die mithalfen, dass bereits einen Tag nach dieser Großveranstaltung alles wieder ordnungsgemäß gereinigt war.

 

-       An alle hier nicht gesondert erwähnten Helfer und Unterstützer, die mit Hinweisen und Anregungen bei der Errichtung der Stromversorgung oder sonstigen Hilfen bei dieser Veranstaltung mitgewirkt haben.

 

-       An alle Teilnehmer und Weinwanderfreunde, die auch durch jeden verkosteten Tropfen Wein mit dafür sorgen, dass in unserer Gemeinde Projekte umgesetzt werden können.

 

 

Durch den gemeinsamen Einsatz, der ehrenamtlichen Hilfe vieler Mitglieder und Unterstützer des CSU-Ortsverbandes mitsamt ihren Familien und Freunden, dem großartigen Zusammenhalt der Winzerbetriebe und nicht zuletzt dem großen Verständnis der Bürgerschaft an einem solchen Großereignis ist es zu verdanken, dass Randersacker weit über die Ortsgrenzen hinaus wieder sehr positiv „in aller Munde“ ist. Die hohe Beteiligung und die heitere Stimmung der unzähligen Besucher am Christi Himmelfahrtstag 2017 hat dies erneut ausdrucksvoll bestätigt.

 

 

Heiko Lörner

 

Ortsvorsitzender

Die Randersackerer Weinprinzessin Klara Zehnder, die von vielen ihrer hoheitlichen Kolleginnen begleitet wurde, konnte zusammen mit dem CSU-Ortsvorsitzenden und Kreisrat Heiko Lörner auch viel Prominenz aus der Politik begrüßen. U. a. Landrat Eberhard Nuß, CSU-Kreisvorsitzender Thomas Eberth, Der Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder, Landtagsabgeordneter Manfred Ländner waren vom Weg durch die Weinberge begeistert, und führten viele Gespräche mit den Weinbergswanderern.

Weinbergswanderung 2017 durch den Teufelskeller

 

Die edlen Gewächse von 15 Winzerbetrieben locken wieder viele Wanderer und Weinliebhaber am Himmelfahrtstag (25.Mai) zur Weinbergwanderung nach Randersacker. An vier Probierständen auf der über sechs Kilometer langen Strecke durch die Lage Teufelskeller kann aus über 25 Köstlichkeiten aus den Weinkellern ausgewählt werden. Natürlich muss man sich die edlen Tropfen durch den steilen Anstieg auf die Paradeweinlage Pfülben erst einmal verdienen. Oben angekommen, kann man neben dem Wein und den angebotenen Speisen aber noch mehr genießen. Von hier oben bietet sich ein herrlicher Blick auf Randersacker und das Maintal.

 

Seit 1983 veranstaltet der CSU-Ortsverband die Weinbergwanderung jährlich abwechselnd in den verschiedenen Weinlagen der Marktgemeinde und finanziert mit den Erlösen daraus Gestaltungs- und Verschönerungsmaßnahmen im Ort und in der Flur.

 

 

  Spende von neuen Liegestühlen am Mainufer

Strahlender Sonnenschein lockte zum ersten Probesitzen auf den neuen Liegestühlen am Mainufer in Randersacker.  

Wie versprochen hat der CSU-Ortsverband aus den Erlösen der Weinbergswanderung weitere  Liegestühle am Mainufer finanziert.

Zwei Doppelsitzer und 4 Einzelsitze wurden kurz vor Weihnachten an der Fischerbucht aufgestellt.  Die Liegestühle sind in Form und Machart identisch mit den vor einigen Jahren ebenfalls durch den CSU-Ortsverband Randersacker gespendeten Liegestühlen am ehemaligen Fähranleger.

Aufgrund der großen Beliebtheit entschloss sich die Vorstandschaft noch mehr Stühle zu finanzieren und diese an einem weiteren Standort in Randersacker zu errichten.

Auch die dort am Radweg in Richtung Würzburg befindliche Informationstafel zum Jakobusweg wurde aus den Erlösen der Weinbergswanderung im Jahre 2007 finanziert.

Bei der ersten Sitzprobe auf den neuen Stühlen konnten sich CSU-Ortsvorsitzender Heiko Lörner, Ehrenvorsitzender Wolfram König, Gemeinderat Bruno Schmitt und Peter Schreiner von der bequemen Sitzmöglichkeit und deren Stabilität überzeugen.

  Ferienprogramm 2017

Begeistertes Ferienpublikum am Randersackerer Kirchplatz

"Aber die Maus bewegt sich doch gar nicht" sagte Clown Muck immer wieder zu den Kindern. Doch diese konnten sich vor Lachen kaum halten, denn sie erlebten es ja mit ihren eigenen Augen und erklärten dem Clown was sie sahen. Über 150 Gäste waren von der Zaubershow mit Clown Muck hellauf begeistert.

Auf Einladung des CSU-Ortsverbandes trat dieser zu Ferienbeginn am Kirchplatz in Randersacker auf. "Diese großartige Teilnehmerzahl zeigt uns, dass wir dieses Jahr mit dem neuen Programmpunkt "Clown Muck" das richtige Angebot haben, so Ortsvorsitzender und Kreisrat Heiko Lörner.

Die Kinder erzählten noch den ganzen Tag von den lustigen Späßen, die sie erlebt hatten. Aber auch viele Eltern, Großeltern und einige Feriengäste erfreuten sich an dem großartigen Unterhaltungsprogramm und diesem lustigen Start in die Ferienzeit.

  Besuch im Seniorenzentrum Kürnach

Suche nach mehr Möglichkeiten bei der Seniorenbetreuung in Randersacker

CSU Randersacker zum Info-Besuch im Seniorenzentrum Kürnach

Mit einer generationsübergreifenden Weiterentwicklung der Gemeinde Randersacker befasst sich die CSU Randersacker derzeit intensiv.

Ziel ist es auch die Seniorenbetreuung auszubauen. Dies wurde bereits mehrfach im Marktgemeinderat angesprochen. Über diese Thematik mit all seinen Facetten informierten sich die CSU´ler bei einem Termin vor Ort im Seniorendienstleistungszentrum Kürnach gemeinsam mit dem Bürgermeisterkandidaten Michael Sedelmayer. Ortsvorsitzender Heiko Lörner, der auch Aufsichtsrat der Senioreneinrichtungen GmbH des Landkreises Würzburg ist, erinnerte daran, dass es zwar schon mehrmals gute Ansätze auch im Gemeinderat gegeben habe, allerdings ist bisher die Gemeinde nicht an eine Umsetzung herangegangen. Dies soll sich zukünftig ändern, da entsprechende Angebote auch in Randersacker für die älteren Mitbürger und Mitbürgerinnen erforderlich sind.

„Senioren mit Betreuungs-oder Unterstützungsbedarf brauchen möglichst kurze Wege, dann können Sie auch am Ortsgeschehen und am gesellschaftlichen Leben lange teilhaben“, so Lörner. Ein wohnortnahes Angebot für alle Lebenslagen ist daher auch für Randersacker genau richtig.

Der Geschäftsführer der Senioreneinrichtungen GmbH des Landkreises Würzburg Matthias Rüth stellte neben der Struktur des Kommunalunternehmens auch die verschiedenen Arten der Seniorenbetreuung vor. Immer mehr fänden dort auch die Betreuungsformen der Tagespflege und eines Ambulanten Dienstes vor Ort Zuspruch, neben den bewährten Pflegeheimplätzen sowie dem Service Wohnen. „Herausforderungen werden im Pflegebedarfsplan deutlich“, so Rüth, die größte Herausforderung ist aber die qualifizierte Personalsuche“.

Bürgermeister Thomas Eberth informierte darüber wie wichtig es ist eine solche Einrichtung für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger im Ort zu haben und erläuterte die Historie des Seniorendienstleistungszentrums in Kürnach. „Ein umfassendes Angebot für alle Lebenslagen mit ambulantem Dienst, Tagespflege, Seniorenheim, Service Wohnen sowie weitere Dienstleistungen wie Zahnarzt, Physiotherapie und Heilpraktikerin vor Ort sind einfach optimal. Es ist gut kurze Wege anzubieten, für die Senioren selbst aber auch für die Angehörigen“. „Für die Seniorinnen und Senioren in unserer Gemeinde werden wir das Thema Betreuung im Alter bis hin zu Alternativen Wohnformen und stationärer Pflege gesondert angehen.

Wir werden hierzu auch noch Informationsveranstaltungen anbieten“, so Michael Sedelmayer. Bei einem Rundgang mit der Pflegedienstleistung Frau Katrin Dietmann konnten sich die Teilnehmer nach dem Fachgespräch von der Leistungsfähigkeit des Dienstleistungszentrums Kürnach überzeugen.